Neue Großspeicherprojekte und digitale Flexibilitätsplattformen bilden dabei das infrastrukturelle Rückgrat, um den hohen Anteil erneuerbarer Energien sicher und wirtschaftlich ins System zu integrieren.
Österreich verfolgt das ambitionierte Ziel, den heimischen Strombedarf bis 2030 weitgehend mit erneuerbaren Quellen zu decken und bis 2040 gänzlich klimaneutral zu werden. Dafür müssen volatile Quellen wie Windenergie und Photovoltaik deutlich stärker in das Gesamtsystem eingebunden werden. Studien von Photovoltaic Austria, APG und diversen Forschungseinrichtungen zeigen, dass sowohl Speicherkapazitäten im Gigawattbereich als auch zusätzliche Flexibilitätsoptionen nötig sind, um die erforderliche Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Hier geht es zum gesamten Bericht im Beiblatt „Österreichs Infrastruktur“ im Standard – Seite 10/11.
Quelle: www.ngen-group.eu