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© Fraunhofer IEG

H2Raum-Matchmaking: Wirtschaft trifft Wissenschaft!

Ihr perfektes Match für den Austausch rund um Wasserstoff

Am 18. Juni 2026 bringt das H2Raum-Matchmaking wieder Unternehmen aus der Region mit Forschungsinstituten und Akteuren der Wasserstoffwirtschaft zusammen. Im Bochumer Fraunhofer IEG liefern von 15:30 bis 19:30 Uhr Impulsvorträge und Infostände spannende Einblicke in aktuelle Wasserstoffthemen, während das Networking Raum für neue Kontakte und mögliche Kooperationen schafft. „Nach dem Erfolg unseres letzten H2Matchmakings im Mai 2025 – aus dem wertvolle Kontakte und sogar ein gemeinsames Förderprojekt entstanden sind – steht auch beim nächsten H2Raum-Matchmaking der Austausch im Mittelpunkt. Während eines Speeddatings können Unternehmensvertreter und -vertreterinnen individuelle Fragestellungen mit den Forschenden diskutieren“, erklärt Tim Peil, Projektleiter H2Raum am Fraunhofer IEG.

Das erwartet Interessierte beim H2Raum-Matchmaking

Die Impulsvorträge geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Wasserstoffwirtschaft: Jörn Kleinelümern (Hydrogen Metropole Ruhr) und Tilman Cremer (Fraunhofer IEG) thematisieren die Rahmenbedingungen für den Einstieg von KMU sowie die Entwicklung von Bezugswegen für Energieträger. An Infoständen stellen die Westfälische Hochschule, das Fraunhofer IEG, die Werkbank Sektorenkopplung der Hochschule Hamm-Lippstadt und das IUTA – das Institut für Umwelt & Energie, Technik & Analytik e. V. ihre Wasserstoff-Forschung vor. Im Fokus stehen Themen wie nachhaltige Prozesstechnik, Wasserstoffanwendungen in der Elektrolyse, die Nutzung von Nebenprodukten sowie die Energietransformation von KMU und Sektorenkopplung. Nach dem Speeddating folgt eine Führung durch das H2-Labor des Fraunhofer IEG, dass ebenfalls Angebote für Interessenten bereithält.

Teilnahme und Anmeldung

Die Teilnahme am H2Raum-Matchmaking ist kostenlos. Bei der Anmeldung können interessierte Teilnehmende schon im Vorfeld angeben, zu welchem Thema sie sich beim Speeddating austauschen möchten. Die Anmeldung erfolgt über die H2Raum-Plattform: https://s.fhg.de/matchmaking2

Initiative H2Raum

Die Initiative H2Raum wird gefördert durch das Förderprogramm „T!Raum – TransferRäume für die Zukunft von Regionen“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Ziel des Förderprogramms ist, in strukturschwachen Regionen langfristig zukunftsweisende Innovationen und den Strukturwandel gleichermaßen voranzutreiben. Im Speziellen will der H2Raum dafür sorgen, dass die Wasserstoffakteure im Ruhrgebiet voneinander lernen, gemeinsam diskutieren und miteinander Wasserstoffprojekte entwickeln und durchführen. Der H2Raum adressiert dabei alle Interessierten vom Start-up über kleine und mittelständische Unternehmen, Hochschulen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen über Studierende, Schülerinnen und Schüler bis in die Zivilgesellschaft hinein.

Die Westfälische Hochschule forscht seit über 20 Jahren im Bereich der Wasserstofftechnologie. Sie ist Partnerin zahlreicher regionaler und überregionaler Initiativen. Seit dem Wintersemester 24/25 bietet die Hochschule den Studiengang „Wasserstoffsysteme und Erneuerbare Energien“ an. Und mit dem „H2 Solution Lab“ entsteht – gefördert im Rahmen des 5-StandorteProgramms von Bund und Land NRW – ein zukunftsweisendes Wasserstofflabor an der Westfälischen Hochschule als wichtige Säule des Wasserstoffstandortes Gelsenkirchen.

Das Fraunhofer IEG beschäftigt sich als Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft schwerpunktmäßig mit Geothermie, Energieinfrastrukturen sowie der industrienahen Wasserstoffforschung. Es leitet mit TransHyDE eines der drei Leitprojekte des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz zu Wasserstofftechnologien, entwickelt innovative Speicherlösungen und unterstützt bei der Integration von Wasserstofftechnologien in die Energiesysteme.

Quelle: https://h2raum.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 05.05.2026 in News, Wasserstoff.
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