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© Fraunhofer Research Institution for Energy Infrastructures and Geotechnologies IEG

Wasserstoff-Horizonte NRW: Gemeinsam Innovationen voranbringen!

Vernetzungsforum bringt Wissenschaft und Industrie zusammen

Am 24. November 2026 bringen MAT4HY.NRW und H2Raum gemeinsam mit dem ruhrvalley e. V. Akteure aus Wissenschaft und Industrie beim Vernetzungsforum „Wasserstoff-Horizonte NRW“ in Essen zusammen. Von 8:30 bis 13:00 Uhr bietet die Veranstaltung im Glaspavillon der Universität Duisburg-Essen Einblicke in regionale Erfolgsgeschichten aus der Wasserstoffforschung und -entwicklung.

Regionale Erfolgsgeschichten aus der Wasserstofftechnologie

Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Thomas Naber (Westfälische Hochschule) und Prof. Dr. Ulf-Peter Apfel (Ruhr-Universität Bochum und Fraunhofer UMSICHT) präsentieren sich regionale Projekte: Aus dem H2Raum werden die Werkstattprojekte H2 Challenge, H2 Reallabor Castrop-Rauxel und H2 Innovate vorgestellt. Anschließend geben Vertreterinnen und Vertreter des MAT4HY.NRW-Netzwerks Einblicke in ihre Projekte und zeigen, wie durch die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Industrie innovative Ansätze entstehen und weiterentwickelt werden.

Das Vernetzungsforum bietet Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu vertiefen und neue Kooperationen anzustoßen. Beim gemeinsamen Mittagessen und anschließenden Networking können die Gespräche vertieft und neue Ideen für die Zusammenarbeit entwickelt werden.

Teilnahme und Anmeldung

Die Teilnahme am Vernetzungsforum ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt über die H2Raum-Plattform: https://s.fhg.de/vernetzungsforum

Initiative H2Raum

Die Initiative H2Raum wird gefördert durch das Förderprogramm „T!Raum – TransferRäume für die Zukunft von Regionen“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Ziel des Förderprogramms ist, in strukturschwachen Regionen langfristig zukunftsweisende Innovationen und den Strukturwandel gleichermaßen voranzutreiben. Im Speziellen will der H2Raum dafür sorgen, dass die Wasserstoffakteure im Ruhrgebiet voneinander lernen, gemeinsam diskutieren und miteinander Wasserstoffprojekte entwickeln und durchführen. Der H2Raum adressiert dabei alle Interessierten vom Start-up über kleine und mittelständische Unternehmen, Hochschulen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen über Studierende, Schülerinnen und Schüler bis in die Zivilgesellschaft hinein.

Die Westfälische Hochschule forscht seit über 20 Jahren im Bereich der Wasserstofftechnologie. Sie ist Partnerin zahlreicher regionaler und überregionaler Initiativen. Seit dem Wintersemester 24/25 bietet die Hochschule den Studiengang „Wasserstoffsysteme und Erneuerbare Energien“ an. Und mit dem „H2 Solution Lab“ entsteht – gefördert im Rahmen des 5-StandorteProgramms von Bund und Land NRW – ein zukunftsweisendes Wasserstofflabor an der Westfälischen Hochschule als wichtige Säule des Wasserstoffstandortes Gelsenkirchen.

Das Fraunhofer IEG beschäftigt sich als Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft schwerpunktmäßig mit Geothermie, Energieinfrastrukturen sowie der industrienahen Wasserstoffforschung. Es leitet mit TransHyDE eines der drei Leitprojekte des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz zu Wasserstofftechnologien, entwickelt innovative Speicherlösungen und unterstützt bei der Integration von Wasserstofftechnologien in die Energiesysteme.

Quelle: www.ieg.fraunhofer.de

Pressemitteilung von: Fraunhofer Research Institution for Energy Infrastructures and Geotechnologies IEG, veröffentlicht am 20.10.2026 in News, Wasserstoff.
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