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Foto v.l.n.r.: Dr. Rasmus C. Beck, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Duisburg Business & Innovation Sören Link, OberbĂŒrgermeister der Stadt Duisburg Ahmed Marcouch, OberbĂŒrgermeister der Stadt Arnheim Jan van Dellen, Direktor des Economic Board Arnhem Nijmegen

Duisburg und Arnheim vereinbaren engere Kooperation

  • Hochrangige Delegation aus Wirtschaft und Verwaltung aus Arnheim besucht am 3. Februar Duisburg.
  • Unterzeichnung eines Letter of Intent zur StĂ€rkung der Zusammenarbeit in den Themenfeldern Industrie, Logistik, Energie, Smart City zwischen Arnheim und Duisburg durch die OberbĂŒrgermeister Marcouch und Link im Rathaus Duisburg.

Erste Ergebnisse der Kooperation: Konkrete Entwicklungspartnerschaft zwischen Nedstack aus Arnheim und dem Duisburger Zentrum fĂŒr BrennstoffzellenTechnik – ZBT

Bereits im Mai 2022 wurden seitens der Duisburger Wirtschaft erste Kontakte nach Arnheim geknĂŒpft. Unter dem Titel „Hotspot Energy“ wurde eine Delegationsreise unter dem Schwerpunkt Wasserstoff nach Arnheim durchgefĂŒhrt. Bereits dieser Besuch hat gezeigt, dass sowohl die Wirtschaftsregion Arnheim wie auch Duisburg und das gesamte Ruhrgebiet eine starke industrielle Geschichte und wirtschaftliche Verflechtungen haben. Die grĂŒne Transformation mittels Wasserstoffs auf beiden Seiten ist dabei eine der zentralen Herausforderungen. Unter dem Motto „Hotspot Hydrogen Mobility Logistics“ wollen beide StĂ€dte nun in den Bereichen der Industrie, Logistik, Energie, Smart City sowie Forschung & Entwicklung enger zusammenarbeiten.

Um kĂŒnftig enger zusammenzuarbeiten, haben Ahmed Marcouch, OberbĂŒrgermeister der Stadt Arnheim, Sören Link, OberbĂŒrgermeister der Stadt Duisburg, Dr. Rasmus C. Beck, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Duisburg Business & Innovation und Jan van Dellen, Direktor des Economic Board Arnhem Nijmegen, einen Letter of Intent (LoI) unterzeichnet. Ziel dieser gegenseitigen AbsichtserklĂ€rung ist es, eine gezielte und grenzĂŒberschreitende (Unternehmens-)Kooperation partnerschaftlich zu ermöglichen.

Die anschließenden Besuche der Logistik-Innovationsplattform „startport“ des Duisburger Hafens, des Entwicklungszentrums fĂŒr Schiffstechnik und Transportsysteme (DST) sowie des Zentrums fĂŒr BrennstoffzellenTechnik (ZBT) sollen beiden Seiten die Möglichkeit geben, Kooperationen zu initiieren.

„Die Niederlande und Deutschland eint eine lange Tradition der Zusammenarbeit. Es ist ein großer Gewinn fĂŒr beide Seiten, dass wir mit der Stadt Arnheim in den Bereichen Industrie, Energie, Smart City und der Forschung jetzt gemeinsam noch stĂ€rker an einem Strang ziehen“, so OberbĂŒrgermeister der Stadt Duisburg Sören Link.

Ahmed Marcouch – BĂŒrgermeister der Stadt Arnheim: „Arnheim und Duisburg haben alles, um eine gute Verbindung zwischen Unternehmern und Arbeitnehmern aus unseren StĂ€dten realisieren zu können. Die Arnheimer kennen Duisburg als die Stadt am Rhein, in die sie gerne fĂŒr einen kurzen StĂ€dtetrip kommen, um die Stadt Duisburg mit ihrer stimmungsvollen Industriekultur und ihren interessanten Museen zu besuchen.

Als Verwaltungen von Arnheim und Duisburg schĂ€tzen wir unsere Arbeitnehmer:innen und Unternehmen, die so fleißig nach nachhaltigen Lösungen fĂŒr die Energieprobleme von heute suchen. Als „Vorreiter“ der Energiewende bewundern wir in Arnheim, wie Duisberg den grĂ¶ĂŸten Binnenhafen der Welt stĂ€ndig erneuert und ausbaut. Wir freuen uns auf eine stĂ€rkere Beziehung und weitere Zusammenarbeit zwischen unseren beiden StĂ€dten“.

Dr. Rasmus C. Beck – DBI-GeschĂ€ftsfĂŒhrer: „Wir vertiefen die schon engen Beziehungen zu unseren Partnern aus Arnheim und der Region Gelderland durch die Unterzeichnung des LOI weiter. Gemeinsam werden wir in den nĂ€chsten Jahren starke Akzente in den Bereichen grĂŒne Energie, digitaler Infrastruktur und innovativen Start-Up-Förderung setzen.“

Der Direktor des Economic Board Arnhem Nijmegen, Jan van Dellen, ergÀnzt:

„Die Region Arnhem-Nijmegen bietet auf beiden Seiten der Grenze große Chancen. Wir können von den Innovationen der anderen Seite lernen, aber auch gemeinsam an unserem ArbeitskrĂ€ftemangel arbeiten. Die Region Arnhem Nijmegen ist weltweit sehr stark in den Bereichen Energie, Gesundheit und Hightech. Die Innovationen und Anwendungen, die in unseren Regionen entwickelt werden, bieten Lösungen fĂŒr die gesellschaftlichen Herausforderungen, vor denen wir in den Niederlanden und auch in Deutschland stehen: wir brauchen einander als Nachbarn!“

Vor dem Hintergrund der sich entwickelnden Wasserstoffwirtschaft, unterschrieben das Arnheimer Unternehmen Nedstack und das Duisburger ZBT eine Entwicklungspartnerschaft, um die Entwicklung und Industrialisierung von Brennstoffzellentechnologien in der Region Arnheim-Duisburg weiter zu unterstĂŒtzen. Unternehmen arbeiten bereits seit lĂ€ngerem dazu zusammen. Ein großer Teil der Entwicklungspartnerschaft umfasst dabei unter anderem Ingenieurs- und Testdienstleistungen, welche von gemeinsamen Teams umgesetzt werden sollen.

Arnoud van de Bree – Chief Executive Officer bei Nedstack: „Nedstack und ZBT sind seit ĂŒber fĂŒnf Jahren Partner bei der gemeinsamen Entwicklung von Brennstoffzellenlösungen. Die heutige Partnerschaftsvereinbarung formalisiert die laufende Zusammenarbeit und bietet einen klaren Rahmen fĂŒr die Intensivierung der Kooperation und die Maximierung unseres gegenseitigen Einflusses, wĂ€hrend unsere Freundschaft erhalten bleibt.“

Dr. Peter Beckhaus ­– GeschĂ€ftsfĂŒhrer des ZBT: „Wir freuen uns, unseren Beitrag zur Industrialisierung der Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie von Nedstack zu leisten. Durch die Kombination, der sich ergĂ€nzenden Erfahrungen und Infrastrukturen unserer Teams bei Nedstack und ZBT werden wir einen erheblichen Mehrwert und damit ArbeitsplĂ€tze in der verarbeitenden Industrie in der Region Arnhem-Duisburg sichern.“

Quelle: www.duisburg.business

Pressemitteilung veröffentlicht am 06.02.2023 in News.
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