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LEONHARD KURZ veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2025 © LEONHARD KURZ Stiftung & Co. KG

LEONHARD KURZ veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2025

LEONHARD KURZ hat seinen aktuellen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Der Spezialist für Oberflächenveredelung und Dünnschichttechnologie legt darin seine Fortschritte in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz, soziale Verantwortung und nachhaltige Lieferketten offen. Der Bericht zeigt, wie KURZ seine Nachhaltigkeitsziele mit konkreten Maßnahmen und Ergebnissen verfolgt.

„Nachhaltigkeit definiert sich nicht allein durch ambitionierte Ziele, sondern durch messbare Fortschritte. Genau diesem Anspruch stellen wir uns. Mit unserem Nachhaltigkeitsbericht schaffen wir Transparenz über unsere Maßnahmen und zeigen, wie wir ökologische und soziale Verantwortung verbinden“, sagt Dr. Andreas Hirschfelder, Vorstand bei LEONHARD KURZ.

Fokus auf nachhaltige Energieversorgung

Ein Schwerpunkt der Nachhaltigkeitsaktivitäten liegt auf der Reduzierung von CO2-Emissionen. Bereits heute bezieht KURZ an den deutschen Standorten in Fürth und Sulzbach-Rosenberg ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Gleichzeitig baut das Unternehmen die eigene Energieerzeugung kontinuierlich aus: Im Jahr 2025 wurden bereits mehr als 13 GWh des Strombedarfs durch Photovoltaikanlagen gedeckt.

Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen zudem mit dem Bau einer Power-to-Heat-Anlage mit Wärmespeichersystem am Produktionsstandort in Sulzbach-Rosenberg begonnen, um die Prozesswärmeversorgung eines Produktionsbereichs künftig zu dekarbonisieren. Die Anlage wird voraussichtlich bis Herbst 2026 in Betrieb genommen und reduziert den CO₂-Ausstoß künftig um rund 700 Tonnen pro Jahr. Sie nutzt überschüssigen Solarstrom aus der direkt angebundenen Freiflächenphotovoltaikanlage zur Erzeugung von Prozesswärme und speichert überschüssige Energie für den späteren Einsatz. Diese Maßnahmen tragen zum Nachhaltigkeitsziel des Unternehmens bei, die Emissionen in Scope 1 und 2 drastisch zu reduzieren.

Verantwortung entlang der Lieferketten

Durch die regelmäßige Bewertung seiner strategisch wichtigsten Lieferanten anhand definierter Umwelt-, Sozial- und Qualitätskriterien übernimmt KURZ Verantwortung entlang seiner Lieferketten.

Das Engagement von KURZ im Bereich nachhaltiger Lieferketten wurde auch extern gewürdigt. Das UN Global Compact Network Germany hat das Unternehmen im Rahmen einer empirischen Analyse zur Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) in deutschen Unternehmen als Good-Practice-Beispiel aufgenommen. Grundlage der Analyse „Germany’s Supply Chain Due Diligence Act“ waren 313 öffentlich zugängliche Berichte aus der ersten Berichtsphase des LkSG (2023/24).

Mitgliedschaft im UN Global Compact

Seit 2021 verpflichtet sich KURZ durch die Mitgliedschaft im UN Global Compact zu den Prinzipien der Vereinten Nationen in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung. Darüber hinaus wurde KURZ 2025 erneut mit der EcoVadis-Silbermedaille ausgezeichnet. Damit gehört das Unternehmen zu den besten 15 Prozent der weltweit bewerteten Unternehmen und zu den besten 6 Prozent der Branche.

Der Nachhaltigkeitsbericht informiert Kunden, Geschäftspartner und weitere Stakeholder transparent über Fortschritte, Ziele und Maßnahmen des Unternehmens. Der aktuelle Bericht für 2025 steht ab sofort auf der Website von LEONHARD KURZ zum Download bereit.

Quelle: www.kurz.de

Pressemitteilung von: LEONHARD KURZ Stiftung & Co. KG, veröffentlicht am 14.08.2026 in Nachhaltigkeit, News.
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