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PV-Fassadenelemente von OSNATECH © OSNATECH

Machen Sie aus Hallenwänden ein Photovoltaik-Kraftwerk

NRW fördert Fassaden PV-Anlagen mit bis zu 50.000 Euro – OSNATECH empfiehlt ultraleichte Lösung mit SunMan-Modulen

Die Möglichkeiten zur Energiegewinnung sind riesig und nach wie vor bleiben immer noch große Potenziale ungenutzt. „Allein mit der Förderung und zunehmenden Zahl installierter Balkonkraftwerke und privater PV-Anlagen samt leistungsfähiger Speicher für den Hausgebrauch lassen sich diese kaum ausschöpfen“, weiß Stefan Pott, Vertriebsleiter bei der OSNATECH GmbH. Weil das so ist, realisiert der 360°-Dienstleister für die Beratung, Planung und Montage individuelle PV-Lösungen an unterschiedlichsten Orten. Eine davon sind hochleistungsfähige, ultraleichte SUNMAN PV-Module an Fassaden oder Hallenwänden. „Wir haben mit den nur zwei Millimeter starken, flexiblen eArc Solarmodulen bereits einige erfolgreiche Projekte an Außenwänden von Industriehallen oder modernen Gebäuden realisiert, unter anderem beim IT-Dienstleister group24“, so Pott. Umso erfreulicher, dass Nordrhein-Westfalen die Fassaden-Photovoltaikanlagen jetzt mit maximal 350 Euro pro kWp und bis zu einer Förderhöchstgrenze von bei 50.000 Euro für eine Anlage fördert.

Fassaden PV-Anlagen müssen baurechtlichen Anforderungen erfüllen

Bedingungen für die Förderung der Fassaden-PV-Anlagen in NRW: Erstens müssen sie alle baurechtlichen Anforderungen erfüllen, das gilt auch bei der Sanierung älterer Gebäude bis hin zum Denkmalschutz. Und zweitens fest und funktional in die Gebäudehülle integriert sein. Pott ergänzt, dass ähnlich wie auf Flachdächern bei der senkrechten Installation von PV-Modulen häufig Lastbeschränkungen zu beachten sind. Genau deswegen empfiehlt der Experte von OSNATECH die flachen Leichtmodule von SUNMAN.

Ultraleichtmodule arbeiten mit Siliziumtechnologie und wiegen nur 3,65 kg/qm

Sie sind leicht, die patentierten Ultraleichtmodule sind jedoch keine Folien- oder Dünnschichtmodule. Sie arbeiten mit bewährter Siliziumtechnologie, bei der die Silizium-Wafer in ein leichtes Glasfaser-Kunststoffgemisch gebettet sind. Die Verbindung aus Fasern und Harz schützt die ein- gebetteten Zellen vor Mikrorissen. Eine Prismen-Beschichtung optimiert den Ertrag auch bei senkrechter oder dachparalleler Montage. Sie macht die Module außerdem blendarm – ideal für Balkone und an Fassaden und vor allem für Installationen in der Nähe von Autobahnen und Flughäfen. Und mit nur 3,65 kg/qm sind die Leichtgewichte die perfekte Alternative überall dort, wo die Installation von Photovoltaik mit den rund 23 kg schweren Glasmodulen nicht möglich ist.Die Module besitzen die gleiche Robustheit und Lebensdauer wie Glasmodule und erzeugen mit bis zu 520 Watt auch die gleiche Leistung, bei einfacherer Montage. Denn die rahmenlosen Module werden mit speziellen Klebern von Innotec einfach auf einer zwei Zentimeter flachen Unterkonstruktion für bessere Hinterlüftung und mehr Leistung verklebt.

OSNATECH unterstützt von Antragstellung über Projektierung bis Installation

Zurück nach NRW: Antragsteller für die Förderung von Fassaden-Photovoltaikanlagen können sowohl Privatpersonen als auch Wohnungseigentümergemeinschaften, Freiberufler und Unternehmen sein. Aber auch Gemeinden und Zweckverbände, Vereine, Parteien, Genossenschaften und Kirchen sowie Hochschulen, Kammern, Verbände oder Stiftungen können die Förderung von Fassaden-PV-Anlagen beantragen. „Bei allen weiteren Fragen vom Antrag über die Projektierung bis zur Installation sind wir gerne behilflich“, so Pott.

Quelle: www.osnatech.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 07.12.2023 in News, Solar-/PV-Technik.
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