Premiumwerbung Premiumwerbung
Premiumwerbung
Premiumwerbung

SONNENTOR präsentiert den druckfrischen Gemeinwohl-Bericht. Am Bild: CSR Analystin Baigal Fichtinger, Geschäftsführerin Manuela Raidl-Zeller und Unternehmensgründer Johannes Gutmann (v.l.) © SONNENTOR

Nachhaltigkeit ist messbar: Bio-Pionier SONNENTOR tritt Beweis an!

Soeben ist der druckfrische Gemeinwohl-Bericht von SONNENTOR erschienen. Darin zieht das Unternehmen Bilanz in Sachen Nachhaltigkeit. Zum ersten Mal wurde neben dem bereits auditierten Schwesterunternehmen in Tschechien auch der Schwesterbetrieb in Rumänien auditiert. Das Ergebnis: ein länderübergreifender Meilenstein in Sachen Transparenz. Besonders erfreulich: In den Kategorien „Ökologische Auswirkungen der Produkte“ sowie „Sinn und gesellschaftliche Wirkung der Produkte“, konnten jeweils stolze 100 Prozent erzielt werden.

Die Gemeinwohl-Ökonomie ist ein ethisches Wirtschaftsmodell, welches das komplette unternehmerische Tun umfasst und die klassischen Unternehmensziele auf den Kopf stellt: von Gewinnmaximierung und Konkurrenz hin zu Gemeinwohl-Maximierung und Kooperation. Zu den zentralen Säulen zählen Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit sowie Transparenz und Mitentscheidung. Werte, für die der Bio-Pionier seit der Gründung 1988 steht und die sich die Andersmacher:innen aus dem niederösterreichischen Waldviertel seit 2011 durch die Gemeinwohl-Ökonomie alle zwei Jahre bestätigen lässt. Die Ergebnisse werden in der Gemeinwohl-Bilanz und im dazugehörigen Bericht abgebildet. 

Punktlandung mit Aufwärtstrend 

In Summe erreicht SONNENTOR in der aktuellen Gemeinwohl-Bilanz 755 von 1000 möglichen Punkten. 2011 startete das Team mit 630 Punkten. Seitdem sucht das Team des Bio-Pioniers laufend noch mögliche Stellschrauben und erzielt einen steten Aufwärtstrend. Im Vergleich: Ein normales, konventionelles Unternehmen, das sich rein an die gesetzlichen Vorschriften hält, würde in der Gemeinwohlbilanz wohl nahe der 0 Punkte liegen.

Wie zum Kuckuck wird bilanziert? 

Die Bilanz wird von unabhängigen Auditor:innen in einer mehrtätigen Prüfung erstellt. Die Auditor:innen der Gemeinwohlökonomie prüfen dabei anhand einer vorgegebenen Matrix, die auf den oben genannten Säulen dieses ethischen Wirtschaftsmodells basiert, die Angaben, Daten und Beschreibungen des Unternehmens. Basis dafür sind belegte Unternehmensdaten und Informationen, die über zwei Jahre lang akribisch gesammelt werden. „Wir arbeiten mit allen Abteilungen im Unternehmen – länderübergreifend – zusammen, um so viele Informationen wie möglich zu bekommen. Dieser Prozess zieht sich über Monate“,  betont Werte-Hüter Florian Krautzer. Gemeinsam mit seinem Team ist er für die Erstellung der Bilanz verantwortlich. Eine ressourcenbindende Arbeit, die sich auf lange Sicht jedoch lohnt: „Mit der Gemeinwohl-Bilanz, geben wir unseren Partner:innen und Fans nicht nur einen transparenten Einblick in unsere Arbeit – wir durchlaufen auch einen kritischen Prozess der Selbstreflexion und erkennen, wo wir weiter ansetzen können, um unser Tun noch besser auf die Bedürfnisse von Mensch und Umwelt abzustimmen“, so Krautzer. Der aktuelle Vollbericht umfasst auf 250 Seiten die Geschäftsjahre 2023/24 und 2024/25. Für die Partner:innen und Fans gibt es eine gekürzte Version mit den wichtigsten Ergebnissen – die vom hauseigenen Marketing- und Kreations-Team in Zusammenarbeit mit der CSR-Abteilung umgesetzt wurde. Hier geht’s zum Download: www.sonnentor.com/gemeinwohl 

Natürlich ist diese Variante des Gemeinwohl-Berichts auch in allen SONNENTOR Geschäften erhältlich. 

Die nächsten großen Gemeinwohl-Ziele

Aktuell arbeitet SONNENTOR mit seiner Mission Null-Emission daran bis 2030 an allen Produktionsstandorten frei von fossilen Emissionen zu wirtschaften. Alle Infos dazu sind unter www.sonnentor.com/co2 abrufbar. „Ein Großteil der Emissionen entsteht jedoch gar nicht bei uns, sondern entlang der Lieferkette, etwa im Anbau und im Transport. Dank einer präzisen Berechnung konnten wir die größten Emissionsherde bereits identifizieren. Eines unserer nächsten Gemeinwohl-Ziele ist es auch hier konkrete Maßnahmen zur Reduktion und Anpassung zu entwickeln“, betont Krautzer.  Ein weiteres wichtiges Ziel ist, dass sich SONNENTOR gemeinsam mit der Bewegung „Enkeltaugliches Österreich“ für eine Quote von 100 Prozent Bio in Österreich engagiert. Die Bio-Verpflegung in öffentlichen Einrichtungen, wie Kindergärten und Krankenhäusern, soll stufenweise erhöht werden. Außerdem setzt man sich gemeinsam für die Forschung zur Kostenwahrheit ein. Dabei geht es um die transparente Darstellung der wahren Kosten konventioneller Lebensmittel im Vergleich zu biologischen und nachhaltigen Alternativen.

Quelle: www.sonnentor.at

Pressemitteilung veröffentlicht am 11.02.2026 in News.
Schlagwörter: