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Die LUKAS-ERZETT GmbH & Co. KG mit Sitz im Großraum Köln im Oberbergischen Kreis handelt bei Herstellung, Handel und Beratung von Schleif-, FrĂ€s-, Polier- und Trennwerkzeugen, Antriebsmaschinen und einem umfangreichen Zubehörprogramm stets aus einem nachhaltigen Perspektive. Regionale Produktion, nachhaltige und nachwachsende Rohstoffe sowie ein eigenes Energiemanagementsystem stellen sicher, dass in allen Aspekten stets die nachhaltige Alternative berĂŒcksichtigt wird. © LUKAS-ERZETT GmbH & Co. KG

Nachhaltigkeit ist Teil der LUKAS-Unternehmenskultur

Das Thema Nachhaltigkeit hat sich in den letzten Jahren vom Trendwort zur ernstgenommenen Philosophie vieler Unternehmen gewandelt. Was bei den meisten zunĂ€chst als unangenehmes Ärgernis verdrĂ€ngt wurde war eigentlich vor den Ängsten der Konsequenzen, die echte Nachhaltigkeit mit sich bringt, geprĂ€gt: Das ist viel zu teuer! Wie kann ein Unternehmen so noch wachsen? Wie bleibe ich wettbewerbsfĂ€hig, wenn die Konkurrenz weiterhin im Ausland produzieren lĂ€sst?

Das hat sich mittlerweile in der ĂŒberwiegenden Zahl der Unternehmen geĂ€ndert und Verbraucher sind bereit, mehr Geld fĂŒr qualitativ gute Produkte auszugeben. Die LUKAS-ERZETT GmbH & Co. KG lebt bereits seit Jahren ein „Energiemanagementsystem“ mit dem Ziel den Energieverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren.

Eines der wohl wichtigsten rationalen Argumente fĂŒr mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen ist die Ressourceneffizienz. Insbesondere im Bereich Energieeffizienz gibt es fĂŒr Unternehmen große Einsparpotentiale. Zumal besonders in der aktuellen Weltlage auch Heizkosten ein nicht zu vernachlĂ€ssigendes Thema zur Energieeinsparung sind. Die hauseigenen ProduktionsgebĂ€ude in Engelskirchen (Großraum Köln) werden fortlaufend im Hinblick auf die Energieeffizienz verbessert. Durch die optimierte Heizungsanlage ist in den letzten 10 Jahren Energie eingespart worden. Die Kompressoren-AbwĂ€rme wird zur Warmwasseraufbereitung und zur UnterstĂŒtzung der Heizungsanlagen genutzt.

Abgesehen von Heizkosten spielt natĂŒrlich auch die Reduzierung des Stromverbrauches eine wichtige Rolle. Bereits vor vielen Jahren hat LUKAS damit begonnen Lichtquellen im Unternehmen auf die effiziente und langlebige LED-Beleuchtung umzustellen. Durch eine großzĂŒgige Solaranlage auf dem Dach des eigenen Logistikzentrums ist LUKAS sogar bereits seit 10 Jahren selbst Stromerzeuger und kann im Jahr ca. 125.000kW/h fĂŒr den Eigenverbrauch produzieren.

Bei LUKAS wird zudem besonderer Wert darauf gelegt, dass sĂ€mtlicher zugekaufter Strom ausschließlich als grĂŒn gilt, bzw. durch regenerative Energien erzeugt wurde um auch hier unnötige Emissionen zu minimieren und den Ausbau regenerativer Energien zu unterstĂŒtzen. In diesem Sinne wird auch der LUKAS-Fuhrpark zukĂŒnftig nach Möglichkeit auf ElektromobilitĂ€t umgestellt. Im ersten Schritt wurden mehrere Elektro-LadesĂ€ulen auf dem FirmengelĂ€nde errichtet.

Nachhaltigkeit muss sich lohnen, denn fĂŒr viele Anwender hat zunĂ€chst die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens höchste PrioritĂ€t. Es bieten sich viele Chancen in der Werkzeugindustrie, Nachhaltigkeit und Effizienz zu verbinden. LUKAS hat das Ziel, einen möglichst minimalen Energieeinsatz pro hergestelltem Produkt zu erreichen. Mithilfe des eigenen Energiemanagementsystems erreichte LUKAS in den letzten 5 Jahren bereits eine CO2-Ersparnis von ĂŒber 10% im Vergleich zu frĂŒher ĂŒblichen Herstellungsprozessen. In den kommenden 5 Jahren soll diese Ersparnis um weitere 2% erhöht werden.

LUKAS produziert und handelt ausschließlich „Made in Germany“ bzw. „near Germany“. In dem Unternehmen, das auf die Herstellung, den Handel und die Beratung von Schleif-, FrĂ€s-, Polier- und Trennwerkzeugen, Antriebsmaschinen und einem umfangreichen Zubehörprogramm spezialisiert ist, liegt der Fokus auf regionaler Produktion. Auch EinkĂ€ufe werden so lokal und regional wie möglich getĂ€tigt. In diesem Zuge reduziert LUKAS nicht nur den CO2 Ausstoß durch kurze Transportwege, sondern profitiert auch von stĂ€rkerer VerlĂ€sslichkeit und Planungssicherheit durch die KĂŒrze der Lieferketten.

Über die eigene Produktion hinaus setzt sich LUKAS auch fĂŒr die Einhaltung von EU-Gesetzen ein, schafft ArbeitsplĂ€tze in der EU und zahlt seine Steuern und Sozialabgaben auch ausschließlich innerhalb der EuropĂ€ischen Union.

Zur Verpackung der eigenen Produkte und Werkzeuge verwendet LUKAS nach Möglichkeit Pappverpackungen. Der nachwachsende Rohstoff Holz macht Kartonagen grundsÀtzlich zu einem sehr umweltfreundlichen Verpackungsmittel. In diesem Zusammenhang wurde im vergangenen Jahr der Anteil an Recyclingmaterial zur Herstellung der Verpackungen noch einmal erhöht. Alle LUKAS-Pappverpackungen bestehen schon heute zu 100% aus recyceltem Altpapier.

Das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz dringt vermehrt in die Industrie vor. Dies wird sicherlich zum einen dadurch bedingt, dass das allgemeine Bewusstsein fĂŒr Nachhaltigkeit steigt und Anwender wie Kunden mehr Wert auf das Thema legen. Zum anderen steigen auch die Anforderungen in Sachen Klimaschutz – und werden auch in Zukunft voraussichtlich noch viel stĂ€rker ansteigen.

In der Metallbearbeitungsindustrie ist das Recycling der AbfĂ€lle bereits seit langem eingespielt. ProduktionsabfĂ€lle wie z.B. MetallspĂ€ne werden von Fertigungsbetrieben gesammelt und erneut der Rohmetallgewinnung zugefĂŒhrt. Durch eine besonders hohe Recyclingrate bei StandardabfĂ€llen und ProduktionsabfĂ€llen setzt LUKAS auch in der eigenen Produktion auf Nachhaltigkeit durch Recycling. Reste aus der Produktion von Schleifscheiben, -stiften und AusschĂŒsse werden regelmĂ€ĂŸig abgeholt, recycelt und dem Wertstoffkreislauf erneut zugefĂŒhrt.

LUKAS hĂ€lt den Standard seiner Produktionsöfen und Abluftbehandlungsanlagen auf höchstem Niveau, wodurch etwa 20-30% Energieersparnis im Vergleich zu Ă€lteren Anlagen erzielt werden kann. Moderne Produktionsanlagen garantieren zudem einen reduzierten Emissions- und Abgasausstoß – und selbst bei der Nachverbrennung der Abgase aus den Produktionsöfen setzt LUKAS auf eine Verbrennung durch den Einsatz von Strom aus erneuerbaren Energien.

Forschung mit Blick in die Zukunft: LUKAS betreibt gemeinsame Entwicklungsprojekte mit Carbon verarbeitenden Unternehmen. Die aktive Forschung an Werkzeugen fĂŒr den zukunftsweisenden Leichtbau soll garantieren, dass LUKAS-Produkte auch in den kommenden Jahren fortschrittlich bleiben. Als bestes Beispiel dieser Forschung eignet sich der neue FrĂ€ser CarbonCut von LUKAS: Das optimale Werkzeug zum industriellen stationĂ€ren FrĂ€sen, SĂ€gen und Bohren (Tauchen) von innovativen und hochwertigen Hightech Materialien wie carbonfaserverstĂ€rkten Leichtbauwerkstoffen. Extrem scharfe Schneidkanten und die in der Forschung optimierte Spanabfuhr beim FrĂ€sen von kohlenstofffaserverstĂ€rkten Werkstoffen tragen gemeinsam mit den anderen Produktmerkmalen dazu bei, dass der neu entwickelte LUKAS-CarbonCut eine Ă€ußerst hohe Lebensdauer im stationĂ€ren Einsatz vorweisen kann.

Schleifwerkzeuge und FrĂ€ser sind Verschleißprodukte. Deshalb ist es besonders wichtig, eine möglichst hohe Einsatzzeit und Effizienz zu erreichen. LUKAS sagt dem Verschleiß den Kampf an: Die Experten bei LUKAS setzen bestmöglich auf eine besondere lange Einsatzzeit ihrer Produkte, die ĂŒber den natĂŒrlichen Verschleiß einzelner Bauteile hinausgeht. LUKAS Produkte weisen im Durchschnitt eine doppelt so lange Standzeit im Vergleich zu anderen Herstellern auf. Dadurch reduziert sich zum einen die Anzahl entsorgter Werkzeuge, da von Grund auf weniger benötigt werden und zugleich wird bei einer geringeren Herstellungs- und Verkaufsmenge auch weniger Energie in der Herstellung verbraucht. Langfristig ist es fĂŒr Unternehmen unabdingbar, die gesamte Produktions- und Lieferkette auf ihre Nachhaltigkeit zu ĂŒberprĂŒfen, um Emissionen im Blick auf die Zukunft immer weiter zu reduzieren.

Und Effizienz kann nachhaltig sein: Experten bei LUKAS beschĂ€ftigen sich stets mit der Forschung und Recherche neuartiger Fertigungsprozesse und Materialien, welche die Produktion effizienter werden lassen. In der Produktherstellung benutzt LUKAS nunmehr ausschließlich moderne Klebesysteme. In der Konsequenz werden kĂŒrzere AushĂ€rtezeiten, sprich weniger Ofenlaufzeit, sowie geringere Hitze benötigt. Dadurch wird der Energieverbrauch in der Produktion zusĂ€tzlich reduziert, denn auch kleine Faktoren wie ebendiese machen den Unterschied.

Bereits seit 1994 legt LUKAS Wert darauf auch bei der Auswahl der Rohstoffe nachhaltig zu agieren: Als Pionier brachte der technologisch fĂŒhrende Hersteller von Systemlösungen TrĂ€gerscheiben aus Holzwerkstoffen auf den Markt: Die TrĂ€ger der NawaroflexŸ FĂ€cherschleifscheibe werden seitdem aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Auch bei Schleifkappen denkt LUKAS nachhaltig und verwendet in der Herstellung ausschließlich Biobaumwolle.

Die additive Fertigung stellt als Verfahren an sich bereits eine nachhaltige Art und Weise der Produktion dar. Dies zeigt sich insbesondere an der Tatsache, dass mit dem 3D-Druck der Einsatz von ĂŒberschĂŒssigem Material und somit unnötigen Abfall quasi von Anfang an eliminiert wird. LUKAS bietet nicht nur speziell entwickelte Werkzeuge fĂŒr die additive Fertigung an, sondern forscht mit einem Experten Team auch kontinuierlich an Optimierungsmöglichkeiten der eigenen Produktion durch dieses Herstellungsverfahren. Denn die Möglichkeit das generative Design als Konstruktionsmethode zu nutzen, spielt in puncto Bauteiloptimierung eine zukunftsweisende Rolle und stellt einen der Hauptvorteile des 3D-Drucks im Vergleich zu traditionellen, insbesondere subtraktiven, Fertigungsmethoden dar. In der Forschung setzen LUKAS-Experten deshalb auf den aktiven Einsatz von 3D-Druckern, beispielsweise bei der Herstellung von Prototypen.

Die LUKAS-ERZETT GmbH & Co. KG mit Sitz im Großraum Köln im Oberbergischen Kreis handelt bei Herstellung, Handel und Beratung von Schleif-, FrĂ€s-, Polier- und Trennwerkzeugen, Antriebsmaschinen und einem umfangreichen Zubehörprogramm stets aus einem nachhaltigen Perspektive. Regionale Produktion, nachhaltige und nachwachsende Rohstoffe sowie ein eigenes Energiemanagementsystem stellen sicher, dass in allen Aspekten stets die nachhaltige Alternative berĂŒcksichtigt wird.

Quelle: www.lukas-erzett.com

Pressemitteilung veröffentlicht am 16.01.2023 in News.
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