Premiumwerbung Premiumwerbung
Premiumwerbung Premiumwerbung
Premiumwerbung

© kalinavova / 123RF.com

Netto-Null-Emissionen ist das Ziel von AsstrA

Laut dem Bericht Transport Intelligence Global Freight Forwarding 2022 hat der Transportsektor im Jahr 2021 den vorherigen Zustand wiederhergestellt, wobei die Leistungsindikatoren das Niveau vor der Pandemie ĂŒbertroffen haben. Die Daten zeigen, dass der globale Transportmarkt im Jahr 2021 um 11,2 % gewachsen ist und im Jahr 2022 voraussichtlich um 5,7 % wachsen wird. Die Industrievertreter mĂŒssen entschlossen handeln, um sicherzustellen, dass der Sektor weiterhin im Einklang mit den verbindlichen Zielen der EU zum Erreichen der KlimaneutralitĂ€t bis zum Jahr 2050 und der Net-Zero-Strategie-Initiative des britischen Parlaments wĂ€chst.

Seit einigen Jahren vor der EinfĂŒhrung behördlicher Vorschriften setzen Transport- und Logistikunternehmen bereits Lösungen zur Reduzierung von Emissionen um. Investoren und andere Stakeholder fordern die Marktteilnehmer auf, Verantwortung fĂŒr hohe Treibhausgasemissionen zu ĂŒbernehmen. Immer mehr Großunternehmen bevorzugen oder entscheiden sich ausschließlich fĂŒr ökozertifizierte Logistikpartner oder Partner, die umweltfreundliche LagerkapazitĂ€ten besitzen.

„FĂŒr Unternehmen wie AsstrA betreffen Öko-Initiativen heute nicht nur die Umwelt, sondern auch die Wirtschaft. Der jĂŒngste Anstieg der Energiepreise, die Verknappung von Rohstoffen und der Wunsch nach einer Diversifizierung, Verzicht auf russisches Gas haben ein verstĂ€rktes Interesse an umweltfreundlichen Lösungen in Bezug auf die Lagerprojektierung und Logistikplanung geweckt. Im Zuge solcher Lösungen werden große Handelsvolumina erreicht und Unternehmen werden wachsen. Die Prozessoptimierung hilft Transport- und Logistikunternehmen, die Nachfrage zu steuern und sich effektiv an schnelle VerĂ€nderungen anzupassen. Gerade deswegen haben wir unsere ESG-Strategie (Environmental, Social and Corporate Governance) gestartet, um den Schwerpunkt einer nachhaltigen Entwicklung in AsstrA zu entwickeln“, sagt Dmitry Krylov, Manager fĂŒr nachhaltige Entwicklung bei der AsstrA-Associated Traffic AG.

„Angesichts der zu erwartenden Gesetzgebung zur Reduzierung von Emissionen hat die Logistikbranche viel zu tun. Nach den Annahmen der britischen Regierung sieht das neue Ziel vor, alle Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 auf null zu reduzieren. Wenn dies zu stande kommt, muss die Logistikbranche heute ernsthafte Maßnahmen ergreifen, um ihre negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern. ZusĂ€tzliche BeschrĂ€nkungen fĂŒr Reedereien sind nicht unbedingt die einzige Antwort. Interne Managementinitiativen sind der SchlĂŒssel zum Erfolg“, fĂ€hrt Anna Smirnova, Leiterin von AsstrA Industrial Project Logistics in Großbritannien, fort.

Lieferketten bleiben dabei im Mittelpunkt. Sie machen einen erheblichen Teil der CO2-Emissionen und Betriebskosten von Unternehmen aus und sind sehr anfĂ€llig fĂŒr Risiken des Klimawandels wie Naturkatastrophen und steigende Temperaturen. Bei der Auswahl von Logistikpartnern ĂŒberdenken Unternehmen unterschiedlicher Branchen alle Bewertungskriterien, vom Transportmittel bis zur LagerkapazitĂ€t.

„Der Ansatz von AsstrA zur nachhaltigen Entwicklung basiert auf drei SĂ€ulen: nachhaltiges Unternehmenswachstum, soziale Entwicklung und Verantwortung sowie Umweltschutz. Das Unternehmen ĂŒberwacht die CO2-Emissionen und plant, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Wir streben an, die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2025 um 25 % und bis zum Jahr 2030 um 50 % zu reduzieren“, fĂŒgt Dmitri Krylov hinzu.

Quelle: www.asstra.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 21.10.2022 in News.