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Dekarbonisierung von Immobilien und Industrie als ein Motor für die Energiewende

Die grüne Transformation und ihre Herausforderungen: Tilia zieht Bilanz für das erste Halbjahr 2023

Die aktuellen Herausforderungen des Energiemarktes haben die Tilia-Gruppe und ihre Kunden in den vergangenen Monaten enorm gefordert. Wie die Energiewende für Kommunen und Industrie gelingen kann, spiegelte sich auch in den Projekten von Tilia wider: Das international ausgerichtete Unternehmen mit Stammsitz in Leipzig entwickelte u.a. kommunale Wärmeplanungen und analysierte potenzielle regionale Fernwärmetrassen. Verstärkt wahrgenommen hat Tilia auch die Nachfrage detaillierter Lösungen zum Klimaschutz – Nachhaltigkeitsreporting, ESG-Management und CO₂-Bilanzierung gewinnen dabei immer stärker an Bedeutung. Nicht zuletzt hat Tilia Kommunen und Industrieunternehmen zu den Inhalten und Wirkungen der „Energiepreisbremse“ beraten, Konzepte erarbeitet und gemeinsam mit ihren Auftraggebern umgesetzt, um mehr Sicherheit für die Unternehmensplanung zu schaffen.

Tilia pflegt in allen ihren Handlungsbereichen einen partnerschaftlichen Ansatz bis hin zum Mitbetrieb von geschaffenen Lösungen als Co-Investor. Zwangsläufig unterliegen unsere Projekte damit auch den vorherrschenden gesamtgesellschaftlichen Themen. Was unsere Kunden beschäftigt, hat auch bei uns Priorität. Für das erste Halbjahr 2023 waren das zuallererst die Herausforderungen im Energiemarkt“, bilanziert Tilia Group GmbH Geschäftsführer Christophe Hug.

„Ein großer Motor für die Energiewende ist die Dekarbonisierung von Immobilien und Industrie. Spätestens seit dem sogenannten ‚Heizungsgesetz‘, ist die kommunale Wärmeplanung in aller Munde – von jeher ein bestimmender Arbeitsbereich der Tilia. Wir nutzen dabei unsere Erfahrungen als Einstieg in konkrete Umsetzungsprojekte, seien dies dezentrale Quartierskonzepte oder regionale Fernwärmetrassen“, so Hug.

In der Region Hoyerswerda trägt Tilia bereits seit 2019 dazu bei, von der Braunkohle auf eine klimafreundliche Wärmeversorgung umzusatteln, und hat dabei 2023 entscheidende Schritte nach vorn gemacht.

In Thüringen entstand eine Kooperation mit der regionalen TWS Thüringer Wärme Service, die dabei hilft, direkt vor Ort die Umsetzung der Wärmewende zu beschleunigen.

„Wie kreativ unsere Konzepte sein können, zeigt unter anderem die Realisierung eines kalten Nahwärmenetzes in Soest – eines der deutschlandweit größten Projekte dieser Art – sowie unsere Beteiligung am Aufbau einer Aquathermie-Versorgung für ein Ferienquartier bei Leipzig – hier wird grüne Wärme aus einem Stausee gewonnen“, hebt Christophe Hug hervor.

Gerade wegen ihrer innovativen Herangehensweise wird die Tilia häufiger auch als Berater für Politik- und Wirtschaftsverbände geschätzt. So wurde Tilia im Rahmen eines Policy Papers zur Urbanen Wasserwende beauftragt, Handlungsempfehlungen für die Bundespolitik zu formulieren oder als Impulsgeber für den Energiemarkt beim RKW Sachsen zu wirken.

„Wenn man den Blick auf übergeordnete Prozesse richtet, ist es das ESG-Management, das 2023 eine exponierte Rolle eingenommen hat“, so Hug weiter. „Insbesondere ist damit die CO₂-Bilanzierung in der Industrie gemeint – ein Must-have als Basis für Transformationspläne zur Klimaneutralität. Eine solche Bilanzierung haben wir zum Beispiel im Bereich der Quartiersentwicklung in einem Leipziger Modellprojekt durchgeführt. Die Ergebnisse werden wir nun Kommunen und Bauträgern deutschlandweit zur Verfügung stellen, um sie bei der CO2-Reduzierung im Rahmen von Quartiersentwicklungen zu unterstützen“.

Nicht zuletzt: „Durch den Dschungel der Energiepreisbremse mussten wir uns mit unseren diversen Beteiligungen nicht nur selbst navigieren, sondern haben auch unsere Kunden tatkräftig dabei unterstützt. Mehr noch: wir haben unsere Organisation im Bereich der vielfältigen Anreiz- und Förderherausforderungen durch weitere Ressourcen erweitert und können damit uns und den Kunden einen noch besseren Fördermittel-Beratungs-Service bieten“, hebt Christophe Hug hervor.

Ein weiterer Baustein für das grüne Engagement ist die neu gegründete Gesellschaft qsol energie GmbH – ein Joint Venture der Tilia GmbH und QUARTERBACK Immobilien AG im Bereich Photovoltaik-Rooftop, Photovoltaik-Greenfield, Energielösungen sowie Produktlösungen und Technical Advisory. „Wir sind der Überzeugung, dass sich neue Infrastrukturen und Versorgungssysteme immer mehr auf Basis dezentraler Lösungen entwickeln werden. Hierbei unterstützen wir unsere Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsmodellen für nachhaltige und innovative Lösungen bei der Energieversorgung ihrer Portfolien“ erläutert Michael Tietz, Geschäftsführer der Leipziger qsol energie GmbH.

„Damit werden wir auch zukünftig als Tilia-Ecosystem unsere Kunden wie Versorger, Kommunen, Industrie- oder Wohnungsunternehmen bei den notwendigen Veränderungen und Transformationen für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit unterstützen. Noch stärker wird dabei die Digitalisierung helfen, integrierte Lösungen in den Bereichen Energie, Wasser, Kreislaufwirtschaft, Mobilität und Infrastruktur zu entwickeln“, prognostiziert Tilia Group-Geschäftsführer Christophe Hug.

Quelle: www.tilia.info

Pressemitteilung veröffentlicht am 01.08.2023 in CO2-Management / -Reduktion, News.
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