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© Faber-Castell

Faber-Castell setzt auf Themenvielfalt bei der Nachhaltigkeitskommunikation

Neuer Nachhaltigkeitsbericht 2022/23: Vor allem in den Bereichen erneuerbare Energien und recycelter Kunststoff hat Faber-Castell Fortschritte verzeichnet und damit seine ambitionierte Nachhaltigkeitsstrategie weiter konsequent verfolgt. In der globalen Konsumentenansprache wird das Thema Kreativität als Treiber für Veränderung verankert.

Stein – „Veränderung braucht Kreativität.“ Unter diesem Leitthema will Faber-Castell mit seinem Engagement die Entwicklung hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft voranbringen und kommunizieren. „Wir glauben fest daran, dass Innovation und Fortschritt Kreativität erfordern. Dies gilt ganz besonders für das Thema Nachhaltigkeit. Deshalb wollen wir die Fähigkeit, kreative und nachhaltige Lösungen zu finden, fördern“, so Vorstandsvorsitzender Stefan Leitz.

DafĂĽr hat sich Faber-Castell ambitionierte Ziele gesetzt und ist auf dem richtigen Weg, diese zu erreichen, wie die Zahlen im aktuellen Bericht zeigen.

Energiebedarf zu 89 Prozent aus erneuerbaren Quellen gedeckt Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein wichtiger Erfolg. Das Unternehmen hat die Infrastrukturen an seinen internationalen Produktions- und angegliederten Vertriebsstandorten ausgebaut.

Beim Zukauf von Energie legt Faber-Castell großen Wert darauf, dass diese wo möglich aus zertifizierten, nachhaltigen Quellen stammt. Im Geschäftsjahr 2022/23 ist es dem Unternehmen gelungen, an seinen weltweiten Produktionsstandorten 89 Prozent (im Vergleich zu 87 Prozent im Geschäftsjahr 2020/21) des gesamten Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien zu decken.

Gleichzeitig reduziert Faber-Castell seinen Gesamtenergieverbrauch durch die Steigerung der Energieeffizienz in der Produktion, wobei der Schwerpunkt auf der Prozessoptimierung, der Investition in effizientere Maschinen und der Verbesserung der Anlagen liegt.

Kunststoff-Rezyklat auf dem Vormarsch

Im Bereich Kunststoff arbeitet Faber-Castell daran, den Einsatz konventioneller Kunststoffe kontinuierlich zu reduzieren und stattdessen umweltfreundlichere Materialien für seine Produkte und Verpackungen zu verwenden. Seit 2016 fertigt das Unternehmen immer mehr Stifte aus wiederverwerteten Kunststoffen aus der industriellen Produktion, sogenanntem Rezyklat. Vorreiter ist hier das Werk in Österreich, wo der Anteil an recyceltem Kunststoff in der Fertigung bereits bei über 55 Prozent liegt. Weltweit stellt das Unternehmen zudem breitflächig von Kunststoff- auf Kartonverpackungen um.

Nachhaltigkeitsbericht 2022/23 beleuchtet vielfältiges Engagement

Um das eigene Engagement anschaulich und verständlich an eine breite Öffentlichkeit zu kommunizieren, hat Faber-Castell zudem seine Nachhaltigkeitskommunikation neu aufgestellt.

In der neu entwickelten und gerade erschienenen Broschüre „Nachhaltigkeitseinblicke“ finden alle interessierten Stakeholderinnen und Stakeholder Informationen zu den einzelnen Nachhaltigkeitsinitiativen und -projekten des Unternehmens. Ergänzend dazu präsentieren die ebenfalls kürzlich publizierten „Nachhaltigkeitsdetails“ die aktuell relevanten Kennzahlen und Daten für die fundierte Hintergrundanalyse.

Dr. Susanne Veldung, Senior Manager Sustainability & Brand Equity bei Faber-Castell, erklärt: „Bereits seit 2009 berichten wir über unsere globalen Nachhaltigkeitsaktivitäten. Aktuell entwickelt sich das Thema Nachhaltigkeitsberichterstattung sehr dynamisch. Auf der einen Seite sehen wir die Notwendigkeit, das Reporting immer umfassender und detailreicher zu gestalten. Uns ist aber auch wichtig, unsere Themen und Projekte übersichtlich, einfach und ansprechend darzustellen. Daher haben wir uns für eine Neuauflage der Nachhaltigkeitsberichterstattung – ganz im Sinne von „Veränderung braucht Kreativität“ – entschieden.“

Alle Informationen und Dokumente rund um das Thema Nachhaltigkeit bei Faber-Castell finden sich auf der ebenfalls neu gestalteten Nachhaltigkeitswebsite https://www.faber-castell.de/corporate/nachhaltigkeit.

Quelle: www.faber-castell.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 20.02.2024 in CO2-Management / -Reduktion, News.
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