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Gies Unternehmensgruppe bis 2032 CO₂ frei

Die Unternehmensgruppe hat seine Klimabilanz erstellt.

Gies Dienstleistungen hat erstmalig in 2020 die erste CO₂ Bilanz erstellt. Dabei wurde der CO₂ Verbrauch auf Basis der Treibhausemissionen von Strom, Heizung und Kraftstoffverbrauch der Firmen-PKWs ermittelt. So lag die Gesamtfahrleistung aller 125 Fahrzeuge 2020 bei 2.387.163 km.

Des weiteren wurden in 2020 die ersten Schritte unternommen, um die CO₂ Emission nachhaltig zu senken. Durch eine Photovoltaikanlage mit 97 kWp, deckt das Unternehmen weitestgehend den Stromverbrauch der Zentrale und der Niederlassungen. Erste „Verbrenner“ wurden durch E-Autos oder Hybridfahrzeuge ersetzt. Maßnahmen bei der Beleuchtung, dem außenliegenden Sonnenschutz und der Heizungssteuerung der Verwaltung zur Energieeinsparung wurden vorgenommen.

Die ersten positiven Ergebnisse zeigen sich bereits im CO₂ –Fußabdruck 2020. Bei einer Gesamtbelastung von 719 Tonnen ergibt sich noch ein Defizit, welches mit einer Kompensationszahlung in globale Klimaschutzobjekte ausgeglichen wird.

Mit dem Ende der Corona Pandemie stiegen auch wieder die Kilometerleistungen der Fahrzeugflotte. So erhöhte sich die Kilometerleistung in 2022 um ca. 800.000 Km gegenüber 2020. Folglich stieg auch der CO2 Ausstoß trotz der Einleitung von Gegenmaßnahmen um ca. 70.000 Tonnen. Da wir nach wie vor an unserem Ziel der CO2 Klimaneutralität 2032 festhalten wollen, haben wir uns dazu entschlossen an zusätzlichen Klimaschutzprojekten zu beteiligen, dem Poza Verde Hydroelectric Project in Guatemala und bei der Delhi Metro in Indien.

CO2 Ausgleich durch gemeinnützige Klimaschutzpojekte
Die Projekte werden über die gemeinnützige Klimaschutzorganisation ‚PrimaKlima e. V.‘ und der „Climate-Company Berlin“ gesteuert. Die Projekte sind durch anerkannte Standards (VCS/CCBS Gold-Level) zertifiziert.

CO₂ frei bis 2032
Die Kompensationszahlungen sind, so sieht es die Geschäftsführung der Unternehmensgruppe vor, nur eine Übergangslösung. Ziel ist es 2032 ein CO₂ freies Unternehmen zu sein. Dabei wurden verbindliche Entscheidungen getroffen.

Beim Kauf von Neufahrzeuge wird der E-Mobilität absoluten Vorrang eingeräumt. Aktuell ist die momentane Ladeinfrastruktur noch ein Hindernis. Das soll sich ändern. Wallboxen wurden in der Zentralverwaltung bereits installiert. Viele Mitarbeiter fahren aber von zuhause aus mit Ihrem Firmen-KFZ. Unser Ladekonzept sieht vor, so viele Wallboxen wie möglich im Privatbereich zu installieren. Wir finanzieren diese privaten Ladestationen im Rahmen unseres Klimaschutzkonzeptes. Es muss bei dem Betrieb der Fahrzeuge gewährleistet sein, dass jeder Fahrer eines Firmen-KFZ, das Fahrzeug schnellstmöglich, im Idealfall nachts, laden kann.

Schutz der Biodiversität
Auch die Pflege der Außenanlagen, beispielsweise am Unternehmensstandort, wurde 2021 umgestellt. Auf den rund 9.000 m² Grün- und Grauflächen, werden zukünftig keinerlei Pestizide mehr verwendet. Mähroboter sind im Einsatz, Blühfelder für Insekten und Kleintiere angelegt.

Unser Nachhaltigkeitskonzept
Wir fühlen uns als mittelständiges Familienunternehmen in der Verantwortung, unseren Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten. Aus diesem Grund haben wir uns dazu unterschieden neben der DIN ISO 14001-Umweltzertifizierung weiteres Engagement in den Umweltschutz zu investieren. Eine nachhaltige Geschäftspolitik wie wir es anstreben, orientiert sich aber auch an den ESG Kriterien wie ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit.

Das heißt, neben dem Engagement im Umweltschutz, sind uns faire Arbeitsplätze und die Wertschätzung unserer Mitarbeiter sowie ein erfolgreiches wirtschaftliches Ergebnis gleichrangig.

Quelle: www.giesdl.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 12.05.2023 in CO2-Management / -Reduktion, News.
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