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Isabella Zobel ist Teil des Teams Sustainability bei Techem © Techem / Foto © Christina Simon

Techem veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2023: CO2e-Fußabdruck weiter reduziert

  • Techem Gruppe reduziert CO2e-Emissionen um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Klare DEI-Agenda für Mitarbeitende: Gruppenweit gültige Richtlinie für Diversität und Anti-Diskriminierung
  • 100 Prozent Grünstrom für Kunden und Techem Standorte in Deutschland

Nachhaltigkeit und Klimaschutz beginnt für Techem, den Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude, im eigenen Unternehmen, wie der heute veröffentlichte, vierte Techem Nachhaltigkeitsbericht belegt: Die international agierende Techem Gruppe arbeitet weiter konsequent an der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele und damit der Klimaneutralität bis 2045. Im Geschäftsjahr 2023 konnte Techem seine CO2e-Emissionen um knapp 20 Prozent senken. Damit belief sich der globale CO2-Abdruck der Gruppe auf 244.134 Tonnen* (FY 2022: 306.800 Tonnen). Darüber hinaus hat Techem klare Diversitätsgrundsätze in einer gruppenweit gültigen Richtlinie für Diversität und Anti-Diskriminierung festgehalten. Zudem hat das Unternehmen im Berichtszeitraum erstmals die Prüfung einer Gender Pay Equality, die den prozentualen Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen angibt, in Deutschland durchgeführt und ein Verfahren zur Ermittlung und Berichterstattung etabliert. Zudem wurden alle relevanten Mitarbeitenden** zu Compliance-Themen geschult. Bewertet wurden diese Anstrengungen nicht zuletzt durch ein ESG-Risiko-Rating von 8,7 und damit einem ‚Negligible Risk‘ (vernachlässigbares Risiko) von der Rating-Agentur Morningstar Sustainalytics.

Prägende Handlungsprinzipien sind Energieeffizienz und Dekarbonisierung

„Die globalen Bemühungen zur Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels waren noch nie so akut, aber auch noch nie so intensiv wie heute“, sagt Techem CEO Matthias Hartmann. „Wir wollen unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt gerecht werden. Das bedeutet für uns konkret: Klimaneutralität in Gebäuden zu fördern, indem wir Energieeffizienz und Dekarbonisierung gezielt vorantreiben. Stück für Stück setzen wir niedriginvestive Vorhaben zur Reduzierung des Energieverbrauchs um. Das hilft Vermietenden wie auch Mietenden“, betont Matthias Hartmann. Hierzu zählt nicht zuletzt der Digitale Heizungskeller von Techem. Die KI-gestützte Technologieplattform zur energetischen Überwachung von Heizungsanlagen – mittels Sensoren – erfasst die Temperaturniveaus sowie die erzeugten Energiemengen und -flüsse. Auf diese Weise können Wirkungs- und Nutzungsgrade errechnet und überwacht sowie auf dieser Basis Heizungen effizienter betrieben werden. Die Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen führt zu einer durchschnittlichen Reduktion des Energieverbrauchs um 15 Prozent.

Fahrplan zur Klimaneutralität umsetzen

Im eigenen Unternehmen weist ein ambitionierter Dekarbonisierungsplan den Weg zur geplanten Klimaneutralität. Mit einem Anteil von 49,6 Prozent (FY 2022: 51,6 Prozent) geht der Großteil der Emissionen auf den in Scope 1 enthaltenen Erdgasverbrauch im Wärme-Contracting-Geschäft der Techem Solutions zurück. Die Menge an ausgestoßenen Treibhausgasen ist gekoppelt an die von Techem Solutions belieferten Liegenschaften, insbesondere die dort genutzten Heizsysteme, das Heizverhalten der Bewohnenden und die Außentemperatur. Ein milder Winter sowie ein sparsameres Verbrauchsverhalten aufgrund hoher Energiepreise haben in diesem Bereich maßgeblich zur Senkung der CO2e-Emissionen beigetragen. Im Geschäftsjahr 2023 wurde darüber hinaus mit dem aktualisierten „Aktionsplan Geräte“ die Auswirkungen der eigenen Geräte auf Umwelt und Klima noch stärker in den Fokus genommen. Gegenüber 2022 sanken die Emissionen in der eigenen Wertschöpfungskette (Scope 3) bereits um 18 Prozent. Zudem will Techem bis Ende 2028 seine PKW-Flotte auf 100 Prozent CO2e-neutrale Antriebe umstellen. Daran anknüpfend bezieht der Eschborner Energiedienstleister bereits jetzt an allen deutschen Standorten Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen und auch jede Stromlieferung an seine Kunden besteht ausschließlich aus Grünstrom.

Initiativen für mehr Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion

„Techem engagiert sich für ein inklusives und diverses Arbeitsumfeld. Hierzu zählt unsere umfassende Roadmap für mehr Diversität, Inklusion, Gleichstellung und gegen Diskriminierung“, so Hartmann weiter. Diese Grundsätze sind in einer gruppenweit gültigen Richtlinie für Diversität und Anti-Diskriminierung festgehalten, die Anfang des Jahres 2023 in Kraft getreten ist. Im aktuellen Berichtszeitraum lag der Anteil von Frauen in Führungspositionen bei 30,2 Prozent (FY 2022: 27,7 Prozent). Dem gesteckten Ziel, bis 2025 einen Frauenanteil von 35 Prozent in Führungspositionen zu bringen, kommt Techem damit immer näher. Ende September 2023 erhielt Techem zudem das Zertifikat für das Audit ‚berufundfamilie‘ in Deutschland. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unter der Prämisse eines zukunftsgerichteten Arbeitsumfeldes war hierbei maßgebend. Katharina Bathe-Metzler, Head of Sustainability, Communications & Public Affairs, wurde im Rahmen der von der Beyond Gender Agenda initiierten Kampagne ‚Top 100 Women for Diversity‘ ausgezeichnet.

Resilientes Geschäftsmodell

Die jährliche Nachhaltigkeitsberichterstattung, die freiwillig erfolgt, dokumentiert detailliert die internationale Wirksamkeit des Nachhaltigkeitsmanagements. Sie schafft Transparenz gegenüber den Stakeholdern hinsichtlich unternehmerischer Entwicklungen und enthält wirtschaftsgeprüfte Kennzahlen. Der Nachhaltigkeitsbericht basiert auf den aktuellen Standards der Global Reporting Initiative (GRI) – einem international anerkannten Rahmenwerk für die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Zudem hat sich Techem im Rahmen der Berichterstattung nach den Anforderungen aus der Task Force on Climate-Related Financial Disclosures (TCFD) detailliert mit Risiken und Chancen im Bereich des Klimawandels beschäftigt. Techems Unternehmensstrategie erweist sich dabei sowohl unter einem 2° Szenario als auch unter einem ‚Worst-Case-Szenario‘ – also sehr starker Temperaturanstieg – als äußerst resilient.

*CO2e (=CO2-Äquivalent; Berücksichtigung aller Treibhausgase)

**Exkludiert sind Mitarbeiter*innen, die für Techem nicht mehr tätig sind, oder Personen, die ausschließlich Hilfstätigkeiten erbringen, ohne Einfluss auf unsere Geschäftstätigkeit zu haben, als nicht relevant für die Grundlagenschulung Compliance klassifiziert wurden.

Mehr Informationen zu Nachhaltigkeit bei Techem sowie den Techem Nachhaltigkeitsbericht 2023 zum Download finden Sie hier.

Quelle: www.techem.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 26.04.2024 in CO2-Management / -Reduktion, News.
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